Hoffest 2013 – Spendenübergabe an Sorgentelefon “Offenes Ohr”

Spendenübergabe des Kasteler Krankenhaus-Verein – KKV
an das Sorgentelefon „Offenes Ohr“ Mainz-Kostheim

 

Den Erlös seines traditionellen Hoffestes vom Juni 2013 konnte der Kasteler Krankenhaus-Verein (KKV) in diesem Jahr an das Sorgentelefon „Offenes Ohr“, eine in Mainz-Kostheim sozial engagierte Gruppe der Caritas, übergeben. Der Erlös kam zustande, in dem von Bewohnern der alten- und behindertenfreundlichen Wohnanlagen „Kloberstraße 4“ aber auch von Beschäftigten des KKV Kuchen, Kaffee und Salate für das Hoffest gestiftet wurden. Zahlreiche Gäste spendeten tatkräftig, so dass ein Gesamtbetrag – incl. einer kleinen Aufstockung durch den KKV in Höhe von 350 € zusammen kam.

Der geschäftsführende Vorstand, vertreten durch Eberhard Faßbender, Klaus Lenz und Birgit Mumme sowie die Leitungskräfte aus der ambulanten Pflege und den Alltagshilfen des KKV überreichten nun der Leiterin des Sorgentelefons „Offenes Ohr“, Frau Judith König die stattliche Summe. Der Betrag selbst soll, so Frau König, zur finanziellen Absicherung der Grundgebühren des Telefonanschlusses für ein weiteres Jahr verwendet werden. Frau König zeigte sich überaus glücklich, dass eine soziale Einrichtung –  wie der KKV – dazu beiträgt, dass einsame, notleidende aber auch alte und kranke Menschen eine Gelegenheit gegeben wird, per Telefon mit beim Sorgentelefon ehrenamtlich Tätigen über ihre Sorgen und Nöten zu sprechen. Dabei sei es ihr wichtig, dass hierbei ausschließlich das „Offene Ohr“ zur Verfügung stehe,  also keinerlei Beratung stattfände. Allerdings würde man schon die eine oder auch andere Adresse oder auch Telefonnummer vermitteln, wo weitere Hilfen in Anspruch genommen werden können.

Wie so oft konnte Faßbender wieder feststellen, dass die Angebote der häuslichen Hilfen des KKV nicht so bekannt sind, wie der Bereich der ambulanten Pflege. Die häuslichen Hilfen – Alltagshilfen des KKV sollen alten, kranken oder sonstige der Hilfe bedürftigen Menschen es ermöglichen, weiterhin in ihrem gewohnten zuhause wohnen und leben zu können.

Faßbender erklärte auch, dass der KKV, als die Zentrale für ambulante Pflege und Alltagshilfen, aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig und notwendig es ist, auch finanzielle Unterstützung durch Spenden aus der Bevölkerung zu erhalten. Solche Spenden zeigten auch die Verbundenheit von Menschen für Menschen. Faßbender gab der Hoffnung Ausdruck, dass das Sorgentelefon „Offenes Ohr“ auch weiter betrieben werden kann und nicht aufgrund fehlender Gelder zum Betreiben des Telefons doch einmal eingestellt wird.

Hinweis: Das Sorgentelefon „Offenes Ohr“ ist telefonisch erreichbar werktags zwischen 8:00 bis 17:00 Uhr unter Telefon Nr.: 061 34 – 509 851.

(Bilder: Herbert Hamann, Mitglied im KKV)