KKV-Dienstleistungszentrum “Haus Maaraue” in Mz.-Kostheim

Kasteler Krankenhaus-Verein (KKV) –  Bauvorhaben Dienstleistungszentrum “Haus Maaraue” mit Tagespflege und Betreuter Wohnanlage in Mainz-Kostheim  ///  

 

17. September 2018

Die BAUGENEHMIGUNG für unser Bauvorhaben wurde uns mit Schreiben vom 12.09.2018 durch das Bauaufsichtsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden erteilt.

Die Abrissarbeiten für das Bestandsgebäude sind für Ende Oktober 2018 geplant.

 

August 2018 – neuer Sachstand:

Die vorbereitenden Arbeiten zum Abriss des alten Gebäudes stehen an. Die Ausschreibungsunterlagen hierzu sind an entsprechende Fachfirmen versandt.

 

Juli 2018 

Wir haben einen weiteren kleinen Schritt gemacht. Das Bauaufsichtsamt in Wiesbaden hat uns nun die “Vollständigkeit der Bauvorlagen mit Datum vom 21.06.2018 bestätigt.” Über den Antrag selbst ist nun innerhalb von 3 Monaten im vereinfachten Verfahren zu entscheiden §57 (2) Hessische Bauordnung (HBO). Wir alle hoffen, dass die Prüfung selbst nicht die volle 3 Monate benötigt, so dass wir mit den Baumaßnahmen im September – Oktober d. J. beginnen könnten.

Juni 2018  

Die von uns allen erwartete Baugenehmigung liegt uns leider immer noch nicht vor. Die verschied. zuständigen Fachämter hatten noch Rück- und Nachfragen zu wichtigen Details, die wir nun alle beantwortet haben.

Zwischenzeitlich haben wir intern bereits verschied. vorbereitende Arbeiten auf den Weg gebracht. In den nächsten Tagen werden, im Rahmen der Erneuerungen von End- und Versorgungsleitungen in der Winterstraße, bereits die entsprechend notwendigen Anschlüsse für unser Bauvorhaben in unser Grundstück verlegt. Die ersten kleinen Schritte zur Verwirklichung unseres Bauvorhabens haben nun begonnen. Der nächste größere Schritt wird dann der Abriss verschiedener Gebäudeteile sein. Die entsprechende Abrissgenehmigung liegt uns nun vor.

Es hat, entgegen den eigenen, ersten Erwartungen im Frühjahr 2017, doch etwas länger gedauert. Nun sind alle Baupläne und Unterlagen erstellt. Alle notwendigen Unterschriften und Zustimmungen der direkten Anrainer sind eingeholt. Die prall gefüllten Antragsordner wurden am Freitag, den 02.02.2018, an das Bauaufsichtsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden gegeben. Wenn alles optimal läuft, von den entsprechend zuständigen Behörden keine Änderungen mehr gefordert – gewünscht werden, können die Bauarbeiten im Sommer dieses Jahres beginnen. Für den KKV übrigens eine Selbstverständlichkeit, dass, sobald die schriftliche Baugenehmigung vorliegt, er sein Bauvorhaben dem Ortsbeirat Kostheim vorstellen und auch erläutern wird. Mitglieder des KKV und Interessierte können sich in dieser Informationsveranstaltung selbstverständlich dann auch zum Bauvorhaben informieren. Ein entsprechender Termin hierzu wird in der Presse aber auch auf der Internetseite des KKV bekannt gegeben.

Das Gebäude selbst, modern und zweckmäßig gestaltet, wird sich harmonisch in das alte Ortsbild von Kostheim einfügen. Es soll und es wird es den Menschen ermöglichen, unabhängig ihrer Mobilität, auch im Alter und Krankheit weiterhin mitten in einem Ort selbstbestimmt wohnen und leben zu können.

Im Kernsatz bedeutet dies:

KKV-betreutes Wohnen ist die Antwort auf:

Ihre neue Lebenssituation

Ihr eigenständiges Wohnen in Gemeinschaft

- Unterstützung da, wo bei Ihnen Notwendigkeit besteht.

In den beiden Obergeschossen werden 10 alten- und behindertenfreundliche Wohnungen geschaffen. Fast alle Wohnungen werden eine Größe von durchschnittlich 60 qm ausweisen. Ein heller, lichtdurchfluteter Gemeinschaftsraum soll es den Bewohnern ermöglichen, sich tagsüber zu treffen. Aber auch zu weiteren gemeinsamen Stunden oder zu Feierlichkeiten soll dieser Raum den Bewohnern zur Verfügung stehen. Einen Termin zu einer Anmeldung für eine Wohnung wird der KKV Anfang 2019 bekannt geben.

Im Bereich der Tagespflege, im Erdgeschoß, werden 18 Betreuungsplätze geschaffen. Hier haben pflegende Angehörige die Möglichkeit, ihre Angehörigen werktäglich tagsüber in guter und optimaler Betreuung zu wissen. Ein entsprechendes Betreuungs- und Beschäftigungsprogramm wird bis zur Fertigstellung des Gebäudes erstellt. Ebenfalls wird ein entsprechender KKV-eigener Hol- und Bringdienst eingerichtet.

Alles in Allem sieht der KKV es als ein gelungenes Projekt an, seine Angebotspalette im Bereich der ambulanten Alten- und Krankenpflege, seinen Hilfsangeboten im Bereich der häuslichen Alltagshilfen, durch diese neuen Hilfsangebote auszuweiten – und sich als “Quartierversorger” breiter aufzustellen.

Nun beginnt für alle Beteiligten eine spannende und hoffende “Wartezeit”.

Näheres zu diesem Projekt können auch auf der Internetseite des KKV  www.kkv-pflege.de unter der Rubrik “Hilfsangebote” eingesehen werden.

Unterschrift3

 

 

 

 

 

Historischer Moment: 25. Januar 2018: der Vorstand unterschreibt die Bauantragsformulare und die Baupläne.

Im Bild vordere Reihe v.l.: Achim Duschek (Vorstand); Klaus Lenz 1. stellv. Vorsitzender; Eberhard Faßbender 1. Vorsitzender; Ann Müller Hegemann, Architektin Büro Horn;
hintere Reihe v.l.: Frank Scholz GF KKV; Andreas Horn, Architekt
Bild: J. Vetter, CPB Projekt- und Baumanagement GmbH & Co. KG