Bauvorhaben „KKV Dienstleistungszentrum – Haus Maaraue“ bestehend aus Tagespflege und Betreuter Wohnanlage

Die Ganzheitlichkeit im Bereich der Pflege und der Alltagshilfen - Erweiterung unserer Angebote

„KKV Dienstleistungszentrum – Haus Maaraue“ bestehend aus Tagespflege und Betreuter Wohnanlage

KKV-betreutes Wohnen ist die Antwort auf:

– Ihre neue Lebenssituation

– Ihr eigenständiges Wohnen in Gemeinschaft

– Unterstützung da, wo bei Ihnen Notwendigkeit besteht.

 

Februar 2018 – neuer Sachstand

Bauantrag_Hochbauamt1Am 02.02.2018 habe der erste Vorsitzende Eberhard Faßbender und der Geschäftsführer Frank Scholz den Bauantrag dem Bauaufsichtsamt der LH Wiesbaden übergeben.

Bild: KKV

 

 

 

 

 

 

Januar 2018

Die Pläne und Unterlagen sind erstellt. Alle notwendigen Unterschriften und Zustimmungen sind eingeholt. Die prall gefüllten Antragsordner werden nun an das Bauaufsichtsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden gegeben. Nun beginnt für uns alle eine spannende und hoffende “Wartezeit”.

Unterschrift3Historischer Moment: 25. Januar 2018 – der Vorstand unterschreibt die Bauantragsformulare und die Baupläne.

Im Bild vordere Reihe v.l.: Achim Duschek (Vorstand); Klaus Lenz 1. stellv. Vorsitzender; Eberhard Faßbender 1. Vorsitzender; Ann Müller Hegemann, Architektin Büro Horn;

hintere Reihe v.l.: Frank Scholz GF KKV; Andreas Horn Architekt

Bild: Joachim Vetter, CPB Projekt- und Baumanagement GmbH & Co. KG

 

Dezember 2017

Die Abstimmungen mit dem Stadtplanungsamt sind positiv verlaufen. Unser Architekturbüro Horn erstellt nun alle notwendigen Pläne und Unterlagen, damit wir Ende Januar 2018 den Bauantrag bei der LH Wiesbaden einreichen können.

 

November 2017 

Die Entwurfspläne unseres Architekten befinden sich derzeit in der Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt Wiesbaden. Soweit durch das Stadtplanungsamt keine Änderungen mehr gewünscht bzw. auch gefordert werden, können wir einen Bauantrag stellen. Dem Ziel eines Baubeginns im März – April 2018 steht wahrscheinlich nichts mehr im Wege.

 

August 2017

Der Bauausschuss des KKV hat seine Tätigkeit aufgenommen. Erste vorbereitende Arbeiten wurden an externe Fachfirmen vergeben.

– Der Kampfmittelräumdienst hat sich das Grundstück genau angesehen um auszuschließen, dass sich auf diesem Grundstück keinerlei Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg noch befinden.
– Das Grundstück wurde neu eingemessen.
– Damit das Gesamtbauwerk auf festem Untergrund errichtet werden kann, werden nun an verschiedenen Stellen des Grundstücks Probebohrungen vorgenommen.

Gespräche mit den direkt betroffenen Nachbarn haben stattgefunden. Alle haben sich positiv über unser Bauvorhaben ausgesprochen.

 

Allgemeine Zeitung Mainz  – 06. Juli 2017:   Juli 2017- neue Informationen:

KOSTHEIM – Der Kasteler Krankenhaus-Verein wird 2019 eine Tagespflegeeinrichtung in Alt-Kostheim eröffnen. Die Bedeutung des Projekts reicht über die Pflegeökonomie hinaus, sie berührt grundsätzliche Fragen des menschlichen Zusammenlebens. Wir sprachen mit Geschäftsführer Frank Scholz.

Herr Scholz, wird das ein schwieriges Projekt?

Das Schwierigste bislang war die Grundstückssuche. Durch den Neubau einer Tagespflege schließt der Krankenhausverein, der sich als Quartiersversorger in Amöneburg, Kastel und Kostheim versteht, eine Versorgungslücke. Ich sehe es eher als ein sehr interessantes Projekt, da Tagespflege im Kommen ist und bin stolz, dass wir dazu in der Lage sind, ein solches Projekt stemmen zu können.

Wie wird man einen Platz bekommen? Auf Rezept?

Je nach Pflegegrad erhält der Patient Leistungen der Pflegeversicherung für die ambulante Pflege. Dieser Betrag steht dem Patienten noch mal in gleicher Höhe zur Verfügung. Patienten zum Beispiel mit Pflegegrad 2 haben 689 Euro für Leistungen für ambulante Pflege plus 689 Euro für den Besuch einer Tagespflegeeinrichtung zur Verfügung. Die Pflegesätze werden dann je nach Pflegegrad mit den Kassen verhandelt.

Aus welchem Grund wird jemand zu Ihnen in die Tagespflege kommen wollen?

Das Erleben von Gemeinschaft, die Teilnahme an unterschiedlichen Angeboten, das gemeinsame Kochen und Essen sind wichtige Bestandteile von Lebensqualität. Durch die Tagespflege als eine teilstationäre Versorgungsform geben wir Menschen die Möglichkeit, in ihrer gewohnten Häuslichkeit zu verbleiben, aber tagsüber doch einen organisierten Tagesablauf betreut und versorgt genießen zu können. Spezielle Angebote für Menschen mit Demenz vervollständigen das Angebot.

Weshalb ist Ihr Angebot so wichtig?

Es führt die Leute heraus aus der Isolation, sie nehmen wieder aktiv am Leben teil. Auch für pflegende Angehörige wird die Tagespflegeeinrichtung eine Entlastung sein. Sie haben dann wieder mehr Zeit für sich, können zur Arbeit gehen oder eigenen Interessen nachgehen und wissen ihren Angehörigen in einer guten Betreuung.
Sie arbeiten mit einem Projektentwickler zusammen, der schon mehrere Einrichtungen entworfen hat. Auf was legen Sie bei der Architektur wert?
Es wird ein modernes Gebäude, das sich harmonisch in das bestehende Ortsbild einfügen wird. Die Räume sind funktional den Bedürfnissen der Menschen angepasst, sollen aber auch ein Gefühl der Wohnlichkeit vermitteln.

Wie wird es ausgestattet sein? Mit Pflegebetten in den Räumen?

Die Tagespflege wird aus verschiedenen Aktivitäts- und Ruheräumen für die Besucher bestehen. Außerdem gibt es einen großen Aufenthaltsraum und eine Gemeinschaftsküche.

Welches Konzept verfolgen Sie bei der Tagespflege?

Es wird ein lebensfrohes Projekt. Es wird nichts an den Charme erinnern, der vielerorts mit dem Begriff Pflege verbunden wird. Es wird verschiedene Angebote aus den Bereichen Musik, Kreativität, Mobilität und Kochen geben, die die Besucher in ihrer Selbstständigkeit fordern und fördern. Es geht um die Teilhabe am Leben, sich die Freude am Leben auch im hohen Alter zu bewahren, dies in einer ansprechenden Atmosphäre und Umgebung.

Wie reagiert die Öffentlichkeit auf Ihr Tagespflegeprojekt?

Es wird sehr positiv aufgenommen, viele Leute freuen sich, dass der Krankenhausverein ein solches Projekt im alten Ortskern Kostheims realisiert. Auch die Stimmen aus unserer Mitgliedschaft sind durchweg positiv.

Dahinter steht aber ein scharf kalkuliertes Konzept…

Wir haben eine Wettbewerbs- und Bedarfsanalyse anfertigen lassen. Im Wiesbadener Stadtgebiet gibt es derzeit drei Tagespflegeeinrichtungen, die des Krankenhausvereins wird die vierte. Für die Bedarfsermittlung wurden verschiedene statistische Werte wie Altersstruktur und Anzahl der Ein-Familien-Haushalte verwendet. Letztlich wurde ein Bedarf von zusätzlich notwendigen 24 Tagespflegeplätzen in einem Zehn-Minuten-Fahrradius um unsere Sozialstation in der Kloberstraße ermittelt.

Wann starten Sie mit dem Neubau? Es steht noch alles…

Derzeit sind wir in intensiven Gesprächen mit dem Architekten sowie mit unserem Projektentwickler. Wir planen, dass wir im Frühjahr 2018 mit dem Abbruch der bestehenden Gebäude beginnen können.
Das Interview führte Wolfgang Wenzel.

 

 

 

img.Winterstraße

 

 

 

 

 

Mai 2017- neue Informationen:

In einer durch den Vorstand ordnungsgemäß einberufenen a. o. Mitgliederversammlung haben am Dienstag, den 23. Mai 2017, die anwesenden Mitglieder beschlossen, den Entwurf des Architekturbüro Andreas Horn, aus Mainz-Bretzenheim, zu realisieren. Dazu haben die Mitglieder den Vorstand ermächtigt, das Bauvorhaben nunmehr zu starten. Das „KKV-Dienstleistungszentrum“ wird im Erdgeschoss mit einer Tagespflege ausgestattet. In den beiden Obergeschossen entstehen 10 alten- und behindertenfreundliche Wohnungen, die von Einzelpersonen als auch von Paaren bewohnt werden können. Eine Wohnung selbst wird auch für die Benutzung mit einem Elektro-Rollstuhl ausgerichtet. Der derzeit vorgesehene Fertigstellungstermin ist für Mitte 2019 vorgesehen. (Bild: E. Faßbender)

 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/amoeneburg-kostheim-kastel/krankenhausverein-kostheim-mitglieder-beschliessen-neubauprojekt-neben-dem-buergerhaus-in-der-winterstrasse_17927764.htm

 

Die Entscheidung – sie ist gefallen! Die Fachjury hat am Donnerstag, den 04. Mai 2017, aus den eingereichten Architekten-Entwürfen, einen Sieger gekürt.
In der am Dienstag, den 23. Mai 2017 um 18 Uhr stattfindenden  Mitgliederversammlung (Ortsverwaltung Kastel/Kostheim, St. Veiter-Platz 1) wird nun um das zustimmende Votum der Mitglieder zur Realisierung des Siegermodells des Architekten-Wettbewerbs geworben. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, mit ihrer Zustimmung den Vorstand zu beauftragen, neue Hilfsangebote für alte – kranke Menschen zu schaffen.

 

März 2017:

Derzeit läuft ein beschränkter Architekten-Wettbewerb zum geplanten Neubau. In der für Dienstag, den 23. Mai 2017 geplanten Mitgliederversammlung wird um das zustimmende Votum der Mitglieder zur Realisierung des Siegermodells des Architekten-Wettbewerbs geworben.

 

Februar 2017:

Wir gehen “Schritt für Schritt” unserem großen Ziel entgegen. Zwischenzeitlich hat die LH Wiesbaden auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet. Das Grundstück in Mainz-Kostheim, Winterstraße 18 ist nun in das Eigentum des KKV übergegangen. Mit dem erfahrenen Projektentwickler, der Firma CPB 56472 Hardt, starten wir nun die nächste Phase. In der KW 9 starten wir einen beschränkten gutachterlichen Wettbewerb. Dazu werden eine ausgewählte Anzahl von Architektenbüros angeschrieben und zu diesem Wettbewerb eingeladen. Wir alle sind gespannt auf die Vorschläge, die uns bis spät. Ende April 2017 vorliegen werden. In einer geplanten Mitgliederversammlung, Ende Mai, wird dann der Sieger vorgestellt. Der Spatenstich für den Neubau wird sehr wahrscheinlich dann noch im Herbst stattfinden.

 

November 2016:

Unserem Ziel, dem Bau eines geplanten „KKV Tages- und Gesundheitszentrums“ sind wir nunmehr ein kleines Stück näher gekommen. Wir konnten ein kleineres Grundstück in Mainz-Kostheim erwerben. Wir erwarten in den kommenden Tagen/Wochen einen hoffentlich positiven Bescheid der LH Wiesbaden, dass sie von ihrem generellen Vorkaufsrecht Abstand nimmt. Damit wäre einerseits für uns der Weg nun endlich frei, ein Angebot im Bereich der Tagespflege zu schaffen. Andererseits werden wir uns von der geplanten Gesamtlösung, auch ein entsprechendes Gesundheitszentrum mit zu integrieren, wohl verabschieden. Dafür zeigt sich nunmehr eine andere Alternativmöglichkeit als sinnvoll, nämlich eine Tagespflege mit integrierter “KKV SeniorenWG”, auch als “betreutes Wohnen” bekannt. Hierzu werden wir in den kommenden Wochen ein Konzept erarbeiten, welches wir unseren Mitgliedern vorstellen und deren Zustimmung wir hierzu einholen wollen. Es werden spannende Wochen und Monate werden.

 

August 2016:

Um es vorweg klar und deutlich zu sagen – NEIN, wir haben leider nicht den Zuschlag zum Kauf des Grundstückes mit der ehemaligen Turnhalle des TV Kostheim und der Gaststätte durch die LH Wiesbaden erhalten. Wir konnten wieder einmal keinen Grundstückskauf vornehmen. Damit verbunden ist der Bau eines so dringend notwendigen Tages- und Gesundheitszentrums vorerst gescheitert. Nicht, dass unser Angebot gegenüber der LH Wiesbaden zu gering ausgefallen wäre. Nicht, dass wir gar das Grundstück sogar geschenkt haben wollten. Nein, der Zuschlag scheint wieder einmal zu Gunsten eines Bauunternehmens, eines wahrscheinlich finanziell besser aufgestellten Investors gefallen zu sein. Und eine allgemeine Information der LH Wiesbaden an uns hierzu – nein, bisher keine. Wahrscheinlich erwarten wir hier zu viel.

Warum ist es so schwer, innerhalb von AKK ein entsprechend geeignetes Grundstück zu finden, es zu erwerben und unverzüglich eine Tagespflege zu errichten?  Wollen wir für Menschen, die ein Angebot im Bereich der Tagespflege annehmen wollen – sollen oder sogar müssen, dies gar außerhalb unserer Ortsmitten schaffen? Wollen wir sie an den Rand drängen, damit wir möglichst nichts mit ihnen zu tun haben werden? Haben nicht auch solche Menschen eine Menschenwürde und es verdient, mitten in unserer Gesellschaft zu leben, auch wenn dies nur tagsüber sein sollte? Ist alles nur noch im Bereich des finanziellen Kommerz zu sehen?

Und dennoch – wir geben nicht auf! Wir suchen weiter nach einem für den entsprechenden Zweck geeignetes Grundstück. Denn spät. wenn noch mehr Bedarf an Tagespflegeplätzen in und um AKK entstehen werden, dann werden sich viele fragen, wo diese sich denn befinden! Und dann erst mit einem Bau zu beginnen, das wäre dann zu spät!

Helfen Sie uns, wenn Sie ein entsprechendes Grundstück oder auch eine entsprechende Immobilie haben sollten! Sprechen Sie uns an – unterstützen Sie uns bei unserer Vision zur Schaffung eines “KKV Tages- und Gesundheitszentrums” in AKK.

 

Juni 2016

Mit der außerordentlichen Mitgliederversammlung im Juni 2015 haben wir unsere Satzung geändert. Die ambulante Pflege und unsere Alltagshilfen wurden nicht verändert. Wir haben vorausschauend gedacht. Wir haben das kleine Wörtchen „ambulante“ aus unserer Satzung gestrichen. Damit eröffnen wir uns die Möglichkeit, zukünftig grundsätzliche und umfassendere Pflegeleistungen anbieten zu können.

Mit Presseartikel vom 31. August 2015 haben wir nun begonnen, aktiv für unsere Idee, eines „KKV Tages- und Gesundheitszentrums“ innerhalb von AKK zu werben. Wir wollen endlich innerhalb von AKK für alte, kranke und sonstige pflegebedürftige Menschen eine dringend notwendige Tageseinrichtung schaffen. Dort sollen all die Menschen zusammen kommen können. Schon vor einigen Jahren waren einzelne Mitglieder mit diesem Thema an den Vorstand herangetreten. Damals konnten wir dies noch nicht angehen, nicht umsetzen. Jetzt ist dies anders, die Zeit ist dafür da und ebenso der Nachfragebedarf. Wir haben uns eine fachbezogene Expertise eingeholt. Wir haben konkret nachgefragt, ob es Bedarf an solche einer Einrichtung gibt? Und wenn ja, für welche Menschen und für welche Anzahl? Wir haben ausschließlich auf AKK bezogen den Bedarf ermittelt. Wir haben einen Einzugsbereich von 5 Fahrminuten – 10 Fahrminuten und 15 Fahrminuten als Grundlage vorgegeben. Dabei stellte sich heraus, dass im Einzugsbereich von 10 Fahrminuten für ca. 28 Tagespflegeplätze dringender Bedarf besteht. Und das besagt, dass für jeden dieser Ganztagsplätze 4 Personen in Frage kommen. Dies bedeutet also, dass innerhalb von AKK weit über 100 Tagespflegeplätze notwendig sind. Und wenn dann noch die umliegenden Städte und Gemeinden, die linke Rheinseite, also Mainz und Umgebung dazu kämen? Kaum auszudenken, wie viele Plätze dann notwendig wären.

Was wollen wir mit diesem „ KKV Tages- und Gesundheitszentrums“ erreichen? Wir wollen einerseits, dass alte, kranke und pflegebedürftige Menschen einen gemeinsamen Ort haben, sich zusammenfinden können, um ihren Tag zu gestalten. Auch sollen ältere, geistig und körperlich fit, sehen und hautnah erleben, wie alle gemeinsam miteinander umgehen, insbesondere mit an Demenz erkrankten Menschen.

Andererseits aber auch wollen wir den Angehörigen die Möglichkeit bieten, ihre Angehörigen mal für ein paar Stunden oder an Tagen in der Woche zu uns zu bringen. Die so erreichte eigene Freizeit könnte dann z.B. für einen Theaterbesuch, für einen Friseurtermin, für ein Schwimmbadbesuch, für mal rausfahren, mal was anderes sehen und hören und vieles mehr genutzt werden. Damit verschaffen sich diese Menschen wieder Kräfte, die so dringend notwendig sind, um ihre Angehörigen dann wieder weiter zuhause pflegen und versorgen zu können. Und wenn dann noch versorgungsnahe Bereiche, wie eine Fußpflege, eine Physiotherapie, ein praktischer Arzt und Weitere ihre Räume innerhalb unseres Zentrums hätte? Viele zusätzliche Wege und Zeiten blieben dann den Angehörigen, aber auch den alten Menschen erspart.

Was bleibt nun für uns alle zu tun? Wir brauchen dringend ein für uns bezahlbares entsprechendes Grundstück, eine Immobilie. Keine einfache Sache innerhalb von AKK. Aber wir haben die Hoffnung, dass sich hier etwas auftun könnte. Und – wir brauchen natürlich unsere Mitglieder, die uns einerseits mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen. Aber wir brauchen, neben den möglichen staatlichen Zuschüssen und Darlehen auch Spenden aus der Bevölkerung, aus der Geschäftswelt. Und all dies könnte dann dazu beitragen, dass dieses – unser aller Zentrum – kein Traum bleibt, sondern relativ zeitnah nun seiner Umsetzung entgegen sehen kann.

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/amoeneburg-kostheim-kastel/kasteler-krankenhausverein-plant-28-tagespflegeplaetze-in-einem-gesundheitszentrum_16070417.htm

 

18. Juni 2016

Krankenhausverein und Bietergemeinschaft bewerben sich bei der Stadt Wiesbaden um Kauf der alten Turnhalle in Kostheim

Die alte Turnhalle in der Hauptstraße, seit einiger Zeit Stadteigentum und jetzt zum Verkauf ausgeschrieben, steht leer.

Die alte Turnhalle in der Hauptstraße, seit einiger Zeit Stadteigentum und jetzt zum Verkauf ausgeschrieben, steht leer.	Foto: hbz/Jörg Henkel

Foto: hbz/Jörg Henkel

Von Wolfgang Wenzel  – Text unter:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/amoeneburg-kostheim-kastel/krankenhausverein-und-bietergemeinschaft-bewerben-sich-bei-der-stadt-wiesbaden-um-kauf-der-alten-turnhalle-in-kostheim_17001022.htm