FSJ – Bufdi

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun.

“Für mich – und für andere!”

Sie finden Informationen zum FSJ und Adressen unserer angeschlossenen Träger vor Ort unter www.pro-fsj.de. Im Bundesarbeitskreis Freiwilliges Soziales Jahr sind die bundeszentralen freie Trägerverbände des FSJ organisiert. Jährlich nehmen 35.000 junge Menschen an einem FSJ bei unseren Mitgliedern teil.

Das FSJ bietet:

  • eine Chance seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln,
  • die Begegnung mit Menschen,
  • das Erfahren von Gemeinschaft,
  • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten,
  • berufliche Orientierung und das Kennen lernen sozialer Berufsfelder,
  • eine Chance, die persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.

Das FSJ dauert in der Regel 12 Monate und beginnt am 1. August oder am 1. September eines Jahres. Die Mindestdauer beträgt 6 Monate, die Höchstdauer beträgt 18 Monate. Das FSJ wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der Einrichtungen für außerschulische Jugendbildung und Einrichtungen für Jugendarbeit oder in Einrichtungen der Gesundheitspflege und kulturelle Einrichtungen (Einsatzstellen) geleistet.

Während des FSJ erhalten die Freiwilligen

  • Taschengeld,
  •  Unterkunft und Verpflegung,
  •  eine beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.
  •  Außerdem besteht für die Eltern Anspruch auf Kindergeld.

Die Mitglieder des Bundesarbeitskreis FSJ bzw. ihre Untergliederungen bieten das FSJ an.

Das FSJ ist ein freiwilliger Dienst, der in folgenden Einrichtungen geleistet werden kann:

  • in Krankenhäusern,
  • im Sozialdienst – z. B. der KKV
  • in Alten- und Pflegeheimen,
  • in Einrichtungen für behinderte Menschen,
  • in Kinderheimen,
  • in Kindertagesstätten,
  • in Pfarreien,
  • in der Jugend(verbands)arbeit,
  • in kulturellen Einrichtungen und
  • in Sportvereinen.

In diesen Einrichtungen werden die Freiwilligen als Hilfskräfte zusätzlich zu den hauptberuflichen Fachkräften eingesetzt. Das FSJ ist keine berufliche Tätigkeit.

Die FSJ-Veranstalter vermitteln die Einsatzstellen an die Bewerber/-innen. Während des FSJ werden die Freiwilligen pädagogisch begleitet durch Seminare (insgesamt mindestens 25 Tage bezogen auf ein Jahr), durch Praxisbegleitung und Anleitung in der Einsatzstelle. Die Freiwilligen erhalten Taschengeld, teilweise Unterkunft und Verpflegung. Sie sind sozialversichert. Während des FSJ besteht Anspruch auf Kindergeldzahlung nach dem Bundeskindergeldgesetz.

Ich will …

die Herausforderung und mich ausprobieren;

  • anderen Menschen helfen;
  • Wartezeiten sinnvoll überbrücken;
  • erfahren, ob ein sozialer Beruf für mich in Frage kommt;
  • eine Alternative zum Zivildienst.

Nicht bei allen Veranstaltern beginnt das FSJ zum gleichen Zeitpunkt. Nähere Informationen über den genauen Einsatzbeginn, die Höhe des Taschengeldes, das Bewerbungsverfahren und die Einsatzplätze geben die jeweiligen Veranstalter.

Wenn Sie an einem FREIWILLIGEN SOZIALEN JAHR interessiert sind, melden Sie sich bitte schriftlich bei uns – gerne auch per Mail – mit Angaben Ihrer Personen- und Kontaktdaten. Wir melden uns dann bei Ihnen.

Während des FSJ erhalten die Freiwilligen
· Taschengeld,
· Unterkunft und Verpflegung,
· eine beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-,
Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.
· Außerdem besteht für die Eltern Anspruch auf Kindergeld.
Die Mitglieder des Bundesarbeitskreis FSJ bzw. ihre Untergliederungen bieten
das FSJ an.
Das FSJ ist ein freiwilliger Dienst, der in folgenden Einrichtungen geleistet
werden kann:
· in Krankenhäusern,
· im Sozialdienst – z. B. der KKV
· in Alten- und Pflegeheimen,
· in Einrichtungen für behinderte Menschen,
· in Kinderheimen,
· in Kindertagesstätten,
· in Pfarreien,
· in der Jugend(verbands)arbeit,
· in kulturellen Einrichtungen und
· in Sportvereinen.
In diesen Einrichtungen werden die Freiwilligen als Hilfskräfte zusätzlich zu
den hauptberuflichen Fachkräften eingesetzt. Das FSJ ist keine berufliche
Tätigkeit.
Die FSJ-Veranstalter vermitteln die Einsatzstellen an die Bewerber/-innen.
Während des FSJ werden die Freiwilligen pädagogisch begleitet durch
Seminare (insgesamt mindestens 25 Tage bezogen auf ein Jahr), durch
Praxisbegleitung und Anleitung in der Einsatzstelle.
Die Freiwilligen erhalten Taschengeld, teilweise Unterkunft und Verpflegung.
Sie sind sozialversichert. Während des FSJ besteht Anspruch auf
Kindergeldzahlung nach dem Bundeskindergeldgesetz.

 

Der Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz.

Freiwilliges Engagement lohnt sich: Als Freiwillige oder Freiwilliger sammeln Sie wertvolle Lebenserfahrung. Als Einsatzstelle profitieren Sie von engagierter Unterstützung, die Ihrer Arbeit zusätzliche Inspiration verleiht.

Ziele des Bundesfreiwilligendienstes

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein engagementpolitisches Projekt: Er soll eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland schaffen und möglichst vielen Menschen ein Engagement für die Allgemeinheit möglich machen.

Die Aussetzung des Wehrdienstes und damit auch des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 war eine große gesellschaftliche Herausforderung. Der Bundesfreiwilligendienst sollte helfen, die Folgen der Aussetzung des Zivildienstes zumindest teilweise zu kompensieren. Alle nach dem Zivildienstgesetz anerkannten Dienststellen und -plätze wurden daher automatisch als Einsatzstellen und Plätze des Bundesfreiwilligendienstes anerkannt.

Voraussetzungen für die Freiwilligen

Im Bundesfreiwilligendienst kann sich jeder engagieren, der die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat: Menschen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht (je nach Bundesland mit 16, manchmal auch schon mit 15 Jahren), Männer und Frauen. Jüngere Freiwillige erwerben und vertiefen ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen, ältere Freiwillige bringen ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung ein. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

Dauer und Einsatzstellen des Bundesfreiwilligendienstes

In der Regel dauert der Bundesfreiwilligendienst zwölf Monate, mindestens jedoch sechs und höchstens 18 Monate. In Ausnahmefällen kann er bis zu 24 Monate geleistet werden.

Beim Bundesfreiwilligendienst handelt es sich grundsätzlich um einen ganztägigen Dienst. Für Freiwillige über 27 Jahren ist aber auch ein Teilzeitdienst von mehr als 20 Stunden wöchentlich möglich. Weitere Infos zu den genauen gesetzlichen Rahmenbedingungen finden Sie in der Rubrik  BFD von A bis Z unter dem jeweiligen Stichwort.

Einsatzstellen werden von gemeinwohlorientierten Einrichtungen angeboten. Dazu zählen Mitgliedseinrichtungen der Wohlfahrtsverbände (Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland), aber auch nicht-verbandsgebundene Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kinderheime, Kindertagesstätten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Erholungsheime, Mehrgenerationenhäuser, Selbsthilfegruppen, Sportvereine, Museen, Kultureinrichtungen, Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes, Träger ökologischer Projekte und Kommunen.

Alle zurzeit aktiven Einsatzstellen im Bundesfreiwilligendienst können über die Einsatzstellensuche abgerufen werden.

Ihr Ansprechpartner im KKV

Herr
Frank Scholz
Geschäftsführer

Telefon:
061 34 – 298 69 0

Ihre ausführliche Bewerbung senden Sie an:

Kasteler Krankenhaus-Verein KKV
– Korporation –
Geschäftsführung
Kloberstraße 2
55252 Mainz-Kastel